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Kontextsensitive Dienste

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diese Informationen verö entlicht werden. Auf diese Weise kann Datenschutz gewährleistet werden. 3.3.2   Softwarearchitekturen und Frameworks Die meisten bisher realisierten kontextsensitven Anwendungen verwenden für die  Kontexterfassung  und  deren  Trennung  von  der  Kontextverarbeitung  ihre eigenen Verfahren und haben unterschiedliche Softwarearchitekturen. Das er- schwert zum einen die Entwicklung neuer Anwendungen, da diese immer von Grund auf neu programmiert werden müssen. Auf der anderen Seite verhindert es auch den Austausch von Kontextinformationen zwischen verschiedenen An- wendungen und die problemlose Zusammenarbeit mit neuen Sensortypen. Aus diesen Gründen wurden mehrere Vorschläge für standardisierte Basisarchitek- turen  als  Framework  für  die  Entwicklung  von  kontextsensitive  Anwendungen gemacht. Systemarchitektur für kontextsensitive, mobile Informationsverar- beitung   Als einer der ersten hat Schilit 1995 in seiner Doktorarbeit [Sch95] eine entsprechende Systemarchitektur beschrieben. Dabei stützt er sich auf das ParcTab  System  (siehe  Abschnitt  4.1)  und  konzentriert  sich  auf  den  Aufent- haltsort als Kontextinformation. Er unterscheidet zwischen drei logischen Kom- ponenten: Device Agents verwalten die mobilen Komponenten und beinhalten zum  Beispiel  Informationen  über  ihre  Position.  Active Maps  sammeln  diese Komponenten auf einer Art Landkarte und erlauben ihre Lokalisierung auf ver- schiedene Weise wie zum Beispiel über die Relation “enthalten in” eine exakte Positionsangabe,  Entfernungen  und  bestimmte  Wege.  User Agents  schließlich repräsentieren die Benutzer und beinhalten die benutzten Komponenten eines Benutzers sowie benutzerspezifische Einstellungen. Die Kommunikation unter den Komponenten erfolgt über die Abonnierung und entsprechende Verteilung bestimmter Kontextinformationen (publish-subscribe Modell). Stick-e Notes Framework   Ebenfalls im Zusammenhang mit einer konkre- ten  kontextsensitiven  Anwendung,  den  Stick-e  Notes,  schlug  Brown  1996  ein Framework vor [Bro96]. Stick-e Notes können als elektronisches Gegenstück zu Post-It Notizen in der physikalischen Welt gesehen werden. Sie sind Notizen in Form von zum Beispiel Texten, Audiodateien und Programmen, die mit einem bestimmten Kontext verknüpft werden können. Dieser setzt sich unter anderem zusammen aus Aufenthaltsort, Zeit, Temperatur und Wetterverhältnissen. Tritt dieser Kontext erneut ein, das heißt, nehmen die Kontextvariablen diese Werte erneut an, wird die dazugehörige Notiz ausgelöst. Die vorgeschlagene Architektur besteht aus drei verschiedenen Komponen- ten: Auslösungskomponenten, die  den aktuellen Benutzerkontext mit den ge- speicherten Kontexten der Stick-e Notes vergleichen und bei Übereinstimmung die Notiz auslösen. Ausführungskomponenten, die die ausgelöste Notiz ausführen, indem sie eine Textnotiz zum Beispiel anzeigen. Schließlich Sensorkomponenten, die sensorspezifische Besonderheiten verbergen, den Benutzerkontext erfassen 12
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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