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Kontextsensitive Dienste

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Es werden grundsätzlich zwei Modelle eingesetzt: Symbolische Modelle, die Aufenthaltsorte  mit  abstrakten  Symbolen  wie  zum  Beispiel  “Ka eeküche  im 1. Stock” repräsentieren, und geometrische Modelle, die Koordinaten wie zum Beispiel Breiten- und Längengrad verwenden. Welches Modell besser geeignet ist, hängt von der jeweiligen Anwendung ab. Innerhalb der Modelle werden die Kontextinformationen häufig hierarchisch strukturiert, um bessere Skalierbarkeit und Abstraktion zu erreichen. Bei einem symbolischen Modell kann so zum Beispiel für ein Haus die Enthaltenheitsre- lation repräsentiert werden, indem auf der obersten Hierarchieebene das Haus steht, das aus mehreren Stockwerken auf der darunterliegenden Ebene besteht, welche wiederum von Räumen auf der nächstniedrigeren Ebene gebildet werden. Bei geometrischen Modellen ermöglicht eine Hierarchie vor allem e zienteres Suchen und Aktualisieren von Kontextinformationen. Beide Modelle können außerdem kombiniert werden, indem jedem erfassten Objekt sowohl ein symbolischer Name als auch geometrische Daten zugeordnet werden. Zwischen beiden Repräsentationen kann umgerechnet werden, was eine flexiblere Nutzung der Kontextinformationen ermöglicht. Schlüssel-Wert-Paare   Kontextinformationen werden durch einen Kontext- typ als Schlüssel und den ermittelten Daten als Wert modelliert. Modellierungssprachen   Auf Basis der Standard Generic Markup Language (SGML) werden Modellierungssprachen entwickelt und Kontextinformationen mit Hilfe von tags und dazugehörigen fields repräsentiert, womit auch rekursive Angaben  möglich  sind.  Ein  Beispiel  dafür  ist  die  XML-basierte  ConteXtML Modellierungssprache [Rya99]. Objektorientierte Modelle   Kontextinformationen  werden  durch  Objekte repräsentiert, die die ermittelten Daten als Attribute beinhalten und zusätzlich Methoden anbieten, um auf diese Daten zuzugreifen und sie zu modifizieren. Logikorientierte Modelle   In einer zum Beispiel mit Prolog implementier- ten Datenbank mit einem Entity-Relationship-Modell werden Kontextinforma- tionen als Aussagen in einem regelbasierten System ausgedrückt. Neue Regeln können hinzugefügt werden und Anfragen an die Datenbank gestellt werden. Ebenenmodelle   Kontextinformationen werden mit verschiedenen Ebenen dar- gestellt,  wobei  Low-Level-Kontextinformationen  auf  der  untersten  Ebene  ge- speichert werden. Auf höheren Ebenen werden Symbole abgelegt, die in Abhängig- keit von den Werten auf der niedrigeren Ebene aus einer endlichen Menge von möglichen Symbolen ausgewählt werden. 3.3   Architektur von kontextsensitiven Systemen und Frame- works Die Entwicklung von kontextsensitiven Anwendungen wird erschwert einerseits durch  die  vielen  verschiedenen  Typen  von  nutzbarem  Kontext  und  anderer- 10
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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